„Meine Vision“
Vision oder doch Realität & Wirklichkeit
Bis heute ist das “ Haus der Inklusion “ nur eine Vision, welche auf dem Papier und im Kopf existieren, aber soll es wirklich nur eine Vision bleiben?
Sehr gerne möchte ich aus meiner Vision die Wirklichkeit machen und es langsam zum Leben erwecken. Doch das kann ich nicht alleine bewerkstelligen und stemmen und von daher braucht es Hilfe, Unterstützung und viele Mitmenschen, die sich hinter die Vision stellen und es zur Wirklichkeit machen wollen.
Hier geht es nicht nur um Betroffene, sondern auch um die Angehörigen, die Menschen, die Inklusion benötigen und die die dabei helfen möchten, das andere etwas von der Inklusion haben. Denn man denke immer daran, dass es schnell gehen kann, und man ist auf Inklusion angewiesen.
Hierbei spielt es auch keine Rolle, ob es Kinder und Jugendliche betrifft, nein auch der Arbeitnehmer/in die mitten im Leben stehen aber auch all unsere Rentner, die ein Recht darauf haben am Leben teilzunehmen und nicht nur in Ihrem stillen Kämmerlein alleine verbringen. Im Folgenden möchte ich Ihnen und Euch das Projekt vorstellen und erhoffe mir dabei, dass es nicht nur eine Vison bleibt.
Projektbeschreibung
„Das Haus der Inklusion“
1. Ausgangslage und Motivation
Inklusion bedeutet für uns mehr als nur ein Schlagwort – sie ist ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag. Menschen mit und ohne Behinderung, junge und ältere Menschen, Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen sollen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt teilhaben können. Doch oft fehlen die passenden Strukturen, Orte und Angebote, um dieses Ziel mit Leben zu füllen.
Das Haus der Inklusion soll genau diese Lücke schließen: Ein zentraler Ort, an dem verschiedene Lebensbereiche zusammenkommen, an dem Menschen Unterstützung finden, Gemeinschaft erleben und voneinander lernen können.
2. Zielsetzung
Das Haus der Inklusion soll ein barrierefreier Begegnungs- und Unterstützungsort sein, der:
- Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe willkommen heißt,
- Beratungs-, Therapie- und Betreuungsangebote bündelt,
- Kooperationen zwischen Fachkräften, Institutionen und Ehrenamtlichen fördert,
- ein Netzwerk aufbaut, das Inklusion in allen Lebensbereichen stärkt,
- Betrieben, Schulen und Einrichtungen Wissen und Praxisbeispiele vermittelt, wie Inklusion konkret gelebt werden kann.
Unser langfristiges Ziel ist es, einen Ort der Vielfalt und Teilhabe zu schaffen, der nachhaltig wirkt und als Modellprojekt auch über die Region hinaus Vorbildcharakter hat.
3. Geplante Partner/innen
Damit das Projekt gelingen kann, bauen wir auf eine breite Basis von Unterstützer/innen aus verschiedenen Bereichen:
- Gesundheitswesen: Psychiatrische Institutsambulanz (PIA), Psychiatrische Klinik Lüneburg, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Psycholog/innen und Therapeut/innen.
- Immobilien und Infrastruktur: Immobilienunternehmen in und um Winsen, Architekturbüros und Bauunternehmen zur Realisierung einer geeigneten barrierefreien Immobilie.
- Bildung und Betreuung: Schulen, Kindergärten, Kinderkrippen, Jugendpflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Altenpflege.
- Wirtschaft und Ausbildung: Betriebe, die sich für inklusive Arbeitsplätze öffnen und von uns Beratung und Begleitung erhalten.
- Zivilgesellschaft und Ehrenamt: Vereine, Initiativen, Bürger/innen, die ihre Zeit, Erfahrung und Ideen einbringen.
- Sponsoren und Förderer: Unternehmen, Stiftungen, öffentliche Institutionen sowie Privatpersonen, die das Projekt finanziell und ideell unterstützen.
4. Konkrete Bedarfe
Um das Haus der Inklusion aufzubauen, benötigen wir:
- Eine geeignete Immobilie: zentral gelegen, großzügig, barrierefrei und erweiterbar.
- Finanzielle Mittel: für Miete/Kauf, Umbauten, Ausstattung, Personal und laufende Betriebskosten.
- Fachliche Unterstützung: in den Bereichen Gesundheit, Beratung, Therapie, Pädagogik und Pflege.
- Öffentlichkeitsarbeit: um das Projekt sichtbar zu machen und Menschen zu erreichen, die unsere Angebote nutzen oder sich engagieren möchten.
5. Wirkung und Mehrwert
Das Haus der Inklusion wird:
- ein Ort der Begegnung, an dem Vorurteile abgebaut und neue Netzwerke geknüpft werden,
- ein Kompetenzzentrum für Inklusion, das Wissen bündelt und weitergibt,
- ein Unterstützungsangebot für Familien, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senior/innen,
- ein Impulsgeber für regionale Entwicklung, da es Unternehmen, Schulen und Einrichtungen dazu ermutigt, inklusiver zu werden.
6. Ausblick
Wir sind uns bewusst, dass der Aufbau dieses Projektes eine große Herausforderung ist. Doch wir sind überzeugt: Mit starken Partner/innen, engagierten Unterstützer/innen und klaren Zielen kann das Haus der Inklusion Wirklichkeit werden.
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, Teil dieses Projektes zu werden – mit Ideen, Engagement, Fachwissen oder finanzieller Unterstützung. Gemeinsam schaffen wir einen Ort, an dem Inklusion gelebt wird.