• Kreiszeitung Wochenblatt Winsen

    Inklusion in Winsen und im Landkreis Harburg – Anspruch und Wirklichkeit

    Inklusion in Winsen und im Landkreis Harburg – Anspruch und Wirklichkeit Alle reden von Inklusion: vom inklusiven Leben, vom Miteinander statt Gegeneinander. Doch leben wir wirklich schon eine Gesellschaft, in der alle selbstverständlich dazugehören? Inklusion betrifft uns alle – und sie ist für alle da. Aber die Realität zeigt: Wir sind noch weit davon entfernt. Es gibt noch zu viele Barrieren in den Köpfen der Menschen. Zu viele Vorurteile und Stigmatisierungen gegenüber Menschen mit Behinderungen – egal ob körperlich, geistig, motorisch oder anderer Art. Ablehnende Haltungen sind zwar nicht immer offen sichtbar, aber sie sind da. Und genau diese inneren Barrieren führen dazu, dass Menschen immer wieder ausgeschlossen werden, obwohl…

  • Inklusion,  Kreiszeitung Wochenblatt Winsen

    Warum Familien im Landkreis Stade und dem Landkreis Harburg um grundlegende Rechte kämpfen müssen

    heute möchte ich folgenden Artikel zum Anlass nehmen einmal mehr etwas darüber zu schreiben… Artikel über Autismus vom 07.11.2025 Autismus und der Ruf nach echter Inklusion Warum Familien im Landkreis Stade und dem Landkreis Harburg um grundlegende Rechte kämpfen müssen Von Thomas Der jüngst erschienene Bericht über Familien im Landkreis Stade und Harburg , die für ihre autistischen Kinder kämpfen müssen, wirft ein Schlaglicht auf ein Thema, das längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist: Inklusion. Was sich in politischen Reden selbstverständlich anhört, entpuppt sich im Alltag vieler Betroffener als zermürbender Kampf um Teilhabe, Unterstützung und Anerkennung. Der Artikel ist ernüchternd und erschütternd zugleich – nicht, weil er etwas…

  • Aktuelles aus Politik & Gesundheit…

    Menschenrechtsinstitut fordert einheitliche Schutzstandards für Triage-Situationen

      Pressemitteilung I 05.11.2025 Menschenrechtsinstitut fordert einheitliche Schutzstandards für Triage-Situationen Nach dem gestrigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Triage drängt das Deutsche Institut für Menschenrechte darauf, schnell Regelungen für eine diskriminierungsfreie Triage zu verabschieden, die in allen Bundesländern einheitlich hohe Schutzstandards garantieren. Dazu erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: „Wir brauchen dringend gesetzliche Regelungen, die Menschen mit Behinderungen, chronisch kranke und ältere Menschen davor schützen, benachteiligt zu werden, wenn intensivmedizinische Ressourcen nicht ausreichen und Triage-Situationen eintreten. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 16. Dezember 2021 sehr deutlich gemacht, dass der ärztlichen Entscheidung über die Zuteilung intensivmedizinischer Ressourcen enge verfassungsmäßige Grenzen gesetzt sind und es einer gesetzlichen Absicherung…