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Inklusion, Inklusion auf Landkreisebene, Termin-Kalender Events, Veranstaltungen im LK Harburg, Veranstaltungen in Winsen
„Wir wollen Hürden und Vorurteile abbauen“
Der Sozialpsychiatrische Verbund des Landkreises Harburg startet mit den Sozialpsychiatrischen Filmtagen neues Format in Kooperation mit dem Winsener Kino / Erste Vorführung am 2. September Auch der Inklusionsbeirat des Landkreises Harburg wird an den Filmtagen vor Ort sein. Wir laden gerne alle Interessierten dazu ein. Pressemitteilung Sozialpsychiatrische Filmtage im Landkreis Harburg: Neues Format startet am 2. September Der Sozialpsychiatrische Verbund des Landkreises Harburg startet gemeinsam mit dem Winsener Kino die Sozialpsychiatrischen Filmtage. Die erste Vorführung des neuen Formats findet am 2. September statt. Psychische Erkrankungen sind vielfach noch immer ein Tabuthema. Sie sind Betroffenen häufig nicht anzusehen, während die Scheu, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, groß bleibt. Betroffene und Angehörige erleben…
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Schulbegleitung 2026: Einzelbegleitung abschaffen – Pooling einführen?
Inklusion darf nicht auf Kosten der Kinder gehen. Die Diskussion um die Zukunft der Schulbegleitung nimmt 2026 deutlich an Fahrt auf. Besonders in Niedersachsen und Schleswig-Holstein wird über sogenannte Pooling-Modelle diskutiert beziehungsweise werden entsprechende Modelle bereits erprobt. Dabei geht es um eine grundsätzliche Veränderung: Statt einer festen Schulbegleitung, die sich überwiegend um ein bestimmtes Kind kümmert, sollen mehrere Kinder gemeinsam durch einen Pool von Assistenzkräften unterstützt werden. Auf dem Papier klingt das nach mehr Flexibilität und einem effizienteren Einsatz von Personal. Doch was bedeutet das für die Kinder, die auf eine verlässliche und individuelle Unterstützung angewiesen sind? Einzelbegleitung ist mehr als „eine Person neben dem Kind“ Eine gute Schulbegleitung ist…
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Kinder, Inklusion und Teilhabe…
#Kinder, #Inklusion und #Teilhabe – wo stehen wir heute? Jedes Kind hat das Recht, dazuzugehören. Egal, ob mit oder ohne Behinderung. Doch auch im Jahr 2026 ist echte Inklusion noch längst nicht selbstverständlich. Gerade in Schulen und Kitas zeigt sich, wie weit Anspruch und Realität auseinanderliegen. Fehlende Fachkräfte, mangelnde Barrierefreiheit und die schwierige Finanzierung von Schulbegleitungen machen Teilhabe für viele Familien unnötig schwer. Gleichzeitig gibt es politische Diskussionen über mögliche Einsparungen bei der Eingliederungshilfe und der Kinder- und Jugendhilfe. Verbände und Behindertenbeauftragte warnen davor, dass ausgerechnet bei den Leistungen gespart werden könnte, die Kindern mit Behinderung echte Teilhabe ermöglichen. Inklusion darf aber kein Luxus sein.Sie beginnt dort, wo jedes Kind…
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Inklusion kann jeden treffen – oft schneller, als man denkt
Wenn wir über Inklusion sprechen, denken viele zuerst an Menschen, die mit einer Behinderung geboren wurden oder schon seit vielen Jahren mit einer Einschränkung leben. Doch die Realität sieht anders aus: Inklusion kann uns alle betreffen – und manchmal geschieht das von einem Tag auf den anderen. Ein Blick in den Alltag genügt. Die meisten Unfälle passieren nicht im Straßenverkehr, sondern im eigenen Haushalt. Eine hochstehende Teppichkante, ein herumliegender Gegenstand oder ein unachtsamer Moment reichen aus. Ein Sturz – und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Nehmen wir als Beispiel einen komplizierten Trümmerbruch am Bein. Die Operation verläuft zwar erfolgreich, doch das Bein bleibt dauerhaft steif. Was vorher selbstverständlich war…
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Inklusion und Werkstätten
Werkstätten für Menschen mit Behinderung – Inklusion oder Sackgasse? Werkstätten für Menschen mit Behinderung sind für viele Betroffene der einzige Weg, überhaupt am Arbeitsleben teilzuhaben. Sie bieten Struktur, Gemeinschaft und Beschäftigung. Doch gleichzeitig werfen sie grundlegende Fragen auf: Warum gelingt der Übergang auf den ersten Arbeitsmarkt nur so selten? Und weshalb werden Menschen, die täglich arbeiten und Leistungen erbringen, häufig nicht nach Tarif oder mindestens zum gesetzlichen Mindestlohn bezahlt? Diese Fragen berühren den Kern dessen, was wir unter Inklusion verstehen. Geht es um echte Teilhabe – oder haben wir ein System geschaffen, das Menschen dauerhaft in einem Sonderarbeitsmarkt hält? In meinem ausführlichen Beitrag beleuchte ich Hintergründe, Herausforderungen und Widersprüche des…
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Aufruf & Information…
Büro der Inklusion – Ein erster Schritt für mehr Teilhabe Manchmal beginnt etwas Großes nicht mit einem ganzen Haus, sondern mit einer offenen Tür. Die Vision eines „Hauses der Inklusion“ lebt weiter – auch wenn die heutige Zeit, fehlende Mittel oder gesellschaftliche Hürden ein großes Projekt vielleicht noch nicht möglich machen. Doch Inklusion darf nicht warten. Deshalb entsteht aus einer großen Idee nun ein wichtiger erster Schritt: Ein Büro der Inklusion Ein Ort für Menschen.Ein Ort zum Zuhören.Ein Ort für Fragen, Hilfe, Austausch und Teilhabe. Das Büro der Inklusion soll Anlaufstelle für Angehörige, Betroffene und alle Interessierten werden, die Unterstützung, Informationen oder einfach ein offenes Gespräch suchen. Hier sollen Menschen…
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Vision oder doch Realität & Wirklichkeit…
Vision oder doch schon Realität? Es ist an der Zeit, Ideen nicht länger nur als Visionen zu betrachten, sondern den ersten Schritt in Richtung Realität zu gehen. Denn ohne Bewegung bleibt jede noch so starke Idee am Ende genau das – eine Vision. Der Weg dorthin wird nicht von heute auf morgen abgeschlossen sein. Veränderungen brauchen Zeit, Mut und Menschen, die bereit sind, neue Wege mitzudenken. Doch jede große Entwicklung beginnt mit einem ersten Schritt in die richtige Richtung. Deshalb lade ich erneut alle Interessierten ein, sich meine Vision anzusehen, sich eine eigene Meinung zu bilden und vielleicht sogar den persönlichen Kontakt zu suchen. Offenheit, Austausch und neue Perspektiven können…
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Onlineauftritt des Inklusionsbeirates…
Moin, Neuer Onlineauftritt des Inklusionsbeirats Der Wunsch nach einem eigenen Onlineauftritt für den Beirat wurde in letzter Zeit immer stärker. Aus diesem Grund haben wir uns als Beirat an den Landkreis gewandt und darum gebeten, eine Präsenz im Internetauftritt des Landkreises Harburg zu erhalten. Nach einigen Abstimmungsrunden und Gesprächen ist es nun soweit: Der Inklusionsbeirat hat einen eigenen Bereich auf dem Portal des Landkreises Harburg bekommen. Ab sofort sind wir online erreichbar unter: Inklusionsbeirat des Landkreises Harburg Wir freuen uns, damit eine weitere Möglichkeit geschaffen zu haben, über unsere Arbeit zu informieren und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten.
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Inklusion im Hause Amazon…
Sitzungsbericht des Inklusionsbeirates vom 21.04.2026 Am 21. April 2026 fand eine weitere Sitzung des Inklusionsbeirates des Landkreises Harburg statt. Erfreulicherweise waren diesmal alle Mitglieder vollständig anwesend. Als besondere Gäste durften wir Vertreter des Unternehmens Amazon begrüßen. Am Standort Winsen (Luhe) beschäftigt Amazon rund 1.500 bis 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ziel des Besuchs war es, Einblicke in die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen innerhalb des Unternehmens zu geben. Wie viele andere hatte auch ich im Vorfeld ein eher kritisches Bild von Amazon als Arbeitgeber. Umso überraschender und zugleich positiv war es, aus erster Hand zu erfahren, welche konkreten Maßnahmen im Bereich Inklusion umgesetzt werden. Aktuell sind am Standort Winsen 53 Menschen…
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Worin unterscheiden sich der Behindertenbeirat und der Inklusionsbeirat…
Behindertenbeiräte und Inklusionsbeiräte verfolgen im Kern dasselbe Ziel – die Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen –, unterscheiden sich jedoch häufig im Fokus, dem Leitbild und der zeitlichen Einordnung ihrer Entstehung. Oftmals handelt es sich bei der Bezeichnung „Inklusionsbeirat“ um eine modernisierte Form des „Behindertenbeirats“, die den Paradigmenwechsel von der Fürsorge zur vollen Teilhabe betont. Hauptunterschiede und Gemeinsamkeiten: Fokus und Philosophie: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Inklusionsbeirat oft die modernere, umfassendere Bezeichnung für die Arbeit ist, die ein Behindertenbeirat in vielen Fällen ebenfalls leistet. Beide sind unverzichtbare Interessenvertretungen auf kommunaler Ebene.