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Das Recht auf Teilhabe …kurzer Gedanke
Teilhabe bedeutet mehr als ein Recht auf dem Papier. Teilhabe bedeutet, am Leben teilnehmen zu können. Menschen zu begegnen. Gemeinschaft zu erleben. Eigene Wege gehen zu können. Wenn Unterstützung wegfällt, spüren viele Menschen die Folgen unmittelbar. Nicht in Gesetzen. Sondern in ihrem Alltag. Deshalb wünsche ich mir, dass bei allen Entscheidungen immer auch gefragt wird: Was bedeutet das für den Menschen? Denn hinter jeder Maßnahme, jeder Förderung und jeder Unterstützung steht ein Mensch und sein Leben.
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Wie Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen gelingen kann
Teil 2: Wie Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen gelingen kann Inklusion im psychischen Bereich ist keine einzelne Maßnahme, sondern ein gesellschaftlicher Prozess. Sie kann in vielen Lebensbereichen gefördert werden. Im Bildungsbereich können Schulen und Hochschulen psychische Gesundheit stärker thematisieren. Lehrkräfte sollten sensibilisiert werden, Belastungen frühzeitig zu erkennen und Unterstützung anzubieten. Beratungsangebote und flexible Lernmöglichkeiten können Betroffenen helfen, ihren Bildungsweg erfolgreich fortzusetzen. Auch in der Arbeitswelt spielt Inklusion eine wichtige Rolle. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten, verständnisvolle Führungskräfte und ein offener Umgang mit psychischer Gesundheit können dazu beitragen, dass Betroffene ihre Fähigkeiten einbringen und langfristig beschäftigt bleiben. Darüber hinaus fördern Selbsthilfegruppen, psychosoziale Beratungsstellen, betreutes Wohnen und inklusive Freizeitangebote die gesellschaftliche Teilhabe. Sie…
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Inklusion und psychische Erkrankungen
Teil 1: Inklusion und psychische Erkrankungen – Warum das Thema wichtig ist Wenn von Inklusion gesprochen wird, denken viele Menschen zuerst an körperliche Behinderungen. Doch auch Menschen mit psychischen Erkrankungen benötigen die Möglichkeit, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Bipolare Störungen oder Schizophrenie können den Alltag erheblich beeinflussen. Betroffene stoßen häufig auf Vorurteile, Unverständnis oder soziale Ausgrenzung. Besonders herausfordernd ist dabei, dass psychische Erkrankungen oft unsichtbar sind. Viele Menschen erkennen die Belastungen nicht oder unterschätzen deren Auswirkungen. Inklusion bedeutet, Barrieren abzubauen und Menschen mit psychischen Erkrankungen eine gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen. Dazu gehören Bildung, Arbeit, Freizeit, Wohnen und soziale Beziehungen. Ein wichtiger Schritt…
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Glück inklusive – Unser Leben mit Behinderung
Leider konnte ich dieser Einladung nicht folgen und muss nun auf den nächsten Termin warten. Bis dahin werde ich jedoch einen Blick in das gleichnamige Buch werfen, das ich mir heute bestellt habe. Allein der Gedanke, dass ich von der Autorin des Buches eingeladen wurde, ehrt mich ein wenig. Deshalb möchte ich Euch das Buch heute gerne vorstellen. Dieses Projekt soll Mut machen. Denn alle Geschichten, um die es hier geht, beginnen mit einer Krise – und enden mit neuen Perspektiven. Mit Türen, die sich öffnen und auf neue Wege führen. Alle Geschichten in diesem Buch sind echt. Menschen erzählen hier ihre ganz persönlichen Erfahrungen – authentisch, ehrlich und offen.…
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Inklusion auf dem Rückzug? Warum viele Betroffene heute mehr Ausgrenzung als Teilhabe erleben
Seit Jahren hören wir die gleichen politischen Versprechen: mehr Teilhabe, mehr Selbstbestimmung, mehr Inklusion. Politiker aller Parteien betonen regelmäßig, wie wichtig die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und Pflegebedarf für unsere Gesellschaft sei. Doch wer den Alltag vieler Betroffener betrachtet, muss sich fragen: Sind wir tatsächlich auf dem Weg zu mehr Inklusion – oder erleben wir gerade einen schleichenden Rückbau von Teilhabe und Unterstützung? Die große Diskrepanz zwischen Worten und Wirklichkeit Inklusion ist zu einem Begriff geworden, auf den sich nahezu jeder einigen kann. Kaum jemand würde öffentlich erklären, gegen Inklusion zu sein. Sie gehört inzwischen zum politischen Standardvokabular. Doch genau darin liegt das Problem. Während die politische Sprache…
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Inklusion oder Exklusion? Wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft?
Inklusion ist eines der großen gesellschaftlichen Versprechen der vergangenen Jahrzehnte. Menschen mit Behinderungen, Pflegebedarf oder anderen Unterstützungsbedarfen sollen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Niemand soll ausgegrenzt werden. Niemand soll aufgrund seiner Einschränkungen benachteiligt werden. Doch wenn man mit Betroffenen, Angehörigen oder Menschen aus der Pflege spricht, stellt sich zunehmend eine unbequeme Frage: Leben wir tatsächlich in einer inklusiven Gesellschaft – oder bewegen wir uns schleichend zurück in Richtung Exklusion? Inklusion ist mehr als ein politisches Schlagwort Inklusion bedeutet nicht nur, dass entsprechende Gesetze existieren oder dass politische Reden von Teilhabe handeln. Echte Inklusion zeigt sich im Alltag. Sie zeigt sich daran, ob Menschen die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.…
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Deutschland 2026 – Wohin entwickelt sich unser Sozialstaat?
Ein gesellschaftlicher Blick auf Inklusion, Rente, Teilhabe, Beihilfen und Krankenkassen Ein Beitrag über Sorgen, Realität und die Frage nach sozialer Gerechtigkeit in Deutschland. Einleitung: Zwischen Frust, Unsicherheit und Zukunftsangst Viele Menschen in Deutschland haben das Gefühl, dass sich unser Land verändert – und zwar nicht zum Guten. Immer häufiger hört man Sätze wie: „Früher war der Sozialstaat für alle da.“ „Heute wird überall gekürzt, obwohl wir immer mehr zahlen.“ „Die arbeitende Bevölkerung trägt alles – aber bekommt immer weniger zurück.“ Diese Sorgen kommen nicht von ungefähr. Die Lebenshaltungskosten steigen, Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung werden höher, Renten gelten für viele Menschen als unsicher, und gleichzeitig wächst die Angst vor weiteren…
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Arbeitsgruppen des Inklusionsbeirates…
Unsere Arbeitsgruppen: Fragen und Anregungen zu den einzelnen Arbeitsbereichen bitte gerne per E-Mail an info@iblh.org
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Aufruf & Information…
Büro der Inklusion – Ein erster Schritt für mehr Teilhabe Manchmal beginnt etwas Großes nicht mit einem ganzen Haus, sondern mit einer offenen Tür. Die Vision eines „Hauses der Inklusion“ lebt weiter – auch wenn die heutige Zeit, fehlende Mittel oder gesellschaftliche Hürden ein großes Projekt vielleicht noch nicht möglich machen. Doch Inklusion darf nicht warten. Deshalb entsteht aus einer großen Idee nun ein wichtiger erster Schritt: Ein Büro der Inklusion Ein Ort für Menschen.Ein Ort zum Zuhören.Ein Ort für Fragen, Hilfe, Austausch und Teilhabe. Das Büro der Inklusion soll Anlaufstelle für Angehörige, Betroffene und alle Interessierten werden, die Unterstützung, Informationen oder einfach ein offenes Gespräch suchen. Hier sollen Menschen…
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Selbsthilfetag in Winsen /Luhe am 06.06.2026
heute möchten wir Euch herzlich zum Selbsthilfetag einladen. Dieser findet am 06.06.2026 in Winsen statt. Verschiedene Selbsthilfegruppen stellen sich an diesem Tag vor und geben Einblicke in ihre Arbeit. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sich über die Angebote zu informieren, Fragen zu stellen und sich beraten zu lassen. Der Selbsthilfetag bietet Raum für Austausch, Begegnung und Unterstützung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.Der Caritas-Verband und die ZISS Winsen / Luhe sind hierbei Veranstalter und freuen sich heute schon über eine rege Teilnahme.