Aufruf & Information…
Büro der Inklusion – Ein erster Schritt für mehr Teilhabe
Manchmal beginnt etwas Großes nicht mit einem ganzen Haus, sondern mit einer offenen Tür.
Die Vision eines „Hauses der Inklusion“ lebt weiter – auch wenn die heutige Zeit, fehlende Mittel oder gesellschaftliche Hürden ein großes Projekt vielleicht noch nicht möglich machen. Doch Inklusion darf nicht warten. Deshalb entsteht aus einer großen Idee nun ein wichtiger erster Schritt:
Ein Büro der Inklusion
Ein Ort für Menschen.
Ein Ort zum Zuhören.
Ein Ort für Fragen, Hilfe, Austausch und Teilhabe.
Das Büro der Inklusion soll Anlaufstelle für Angehörige, Betroffene und alle Interessierten werden, die Unterstützung, Informationen oder einfach ein offenes Gespräch suchen. Hier sollen Menschen nicht übersehen, sondern gesehen werden.
Geplant sind unter anderem:
- Unterstützung und Beratung rund um Inklusion und Teilhabe
- Informationen zu Rechten, Möglichkeiten und Hilfen
- Gespräche für Angehörige und Betroffene
- Austausch mit dem Inklusionsbeirat
- Hilfe bei Fragen des Alltags
- Vernetzung von Menschen, Ideen und Angeboten
- Ein offener Raum ohne Vorurteile
Inklusion bedeutet nicht irgendwann.
Inklusion bedeutet jetzt.
Auch ein kleines Büro kann Großes bewegen, wenn Menschen gemeinsam daran glauben. Aus einer Idee kann Gemeinschaft entstehen. Aus Zuhören kann Veränderung werden. Und vielleicht wird aus einem Büro eines Tages doch noch das Haus der Inklusion.
Deshalb dieser Aufruf:
Wir suchen Menschen, die mitdenken, unterstützen, begleiten oder diese Idee weitertragen möchten.
Ob ehrenamtlich, organisatorisch, mit Kontakten, Ideen oder einfach durch Zuspruch – jede Unterstützung zählt.
Denn echte Inklusion entsteht nicht allein.
Sie entsteht dort, wo Menschen anfangen, füreinander Räume zu schaffen.
Lasst uns gemeinsam einen Ort schaffen, der Teilhabe möglich macht.
Ein Büro der Inklusion – als Anfang von etwas Größerem.
Weitere Informationen findet Ihr dann zu gegebenen Zeit auf dieser Seite.
