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Wintereinbruch und Inklusion … geht das …
Auf diesem Wege möchten wir allen ein gesundes neues Jahr wünschen. Wir hoffen, dass ihr gut in das neue Jahr gekommen seid und gesund und munter seid. Das Jahr 2026 hat ja bereits „gut“ begonnen – mit Schneechaos und winterlichen Temperaturen. Wie so oft gilt: Alles, was man sonst nicht hat, erscheint wunderschön. Doch ein Wintereinbruch ist nun wirklich nicht für alle schön. Leider kommt die Stadt Winsen – wie auch andere Städte – mit der aktuellen Wintersituation nicht ausreichend zurecht. Zwar werden Straßen geräumt, jedoch oft mehr schlecht als recht. Hinzu kommt, dass meist nur die großen Hauptstraßen berücksichtigt werden, während Nebenstraßen außen vor bleiben. Das macht sich deutlich…
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Gesundes neues Jahr…
Auf diesem Wege möchten wir allen ein gesundes neues Jahr wünschen. Wir hoffen, dass ihr gut in das neue Jahr gekommen seid und gesund und munter seid. Das Jahr 2026 hat ja bereits „gut“ begonnen – mit Schneechaos und winterlichen Temperaturen. Wie so oft gilt: Alles, was man sonst nicht hat, erscheint wunderschön. Doch ein Wintereinbruch ist nun wirklich nicht für alle schön. Leider kommt die Stadt Winsen – wie auch andere Städte – mit der aktuellen Wintersituation nicht ausreichend zurecht. Zwar werden Straßen geräumt, jedoch oft mehr schlecht als recht. Hinzu kommt, dass meist nur die großen Hauptstraßen berücksichtigt werden, während Nebenstraßen außen vor bleiben. Das macht sich deutlich…
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Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende…
So langsam neigt sich das Jahr 2025 dem Ende entgegen. Auch wenn wir hier in Winsen ein Stück vorangekommen sind, haben wir trotz allem noch immer nicht die Inklusion erreicht, die wir uns wünschen. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass das Jahr 2026 uns weiter voranbringen und gemeinsam auf einen guten Kurs führen wird. Aktuell beschäftigt mich vor allem die Frage, wie wir weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter ins Boot holen können. Zum einen natürlich all jene, die selbst betroffen sind, und zum anderen vor allem Menschen, die sich mit Herz und Überzeugung engagieren möchten, damit die Vision eines „Hauses der Inklusion“ nicht nur eine Vision bleibt, sondern eines Tages Realität wird.…
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In eigener Sache…
Ich selbst lebe mit seelischen und körperlichen Einschränkungen. Damit gehöre auch ich zu der Gruppe von Menschen, die tagtäglich erfahren müssen, dass Inklusion noch immer nicht wirklich verstanden und gelebt wird. Hinweis:Dieses Projekt wird derzeit von mir alleine betreut. Da mir nicht jederzeit ausreichend Zeit zur Verfügung steht, werden Arbeiten und neue Beiträge nur an ausgewählten Tagen vorgenommen. Ich bitte hierfür um Verständnis. Selbstverständlich bin ich bemüht, die Inhalte so aktuell wie möglich zu halten. Bei Fragen oder Anmerkungen könnt ihr euch jederzeit gerne melden.
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Inklusion in Winsen und im Landkreis Harburg – Anspruch und Wirklichkeit
Inklusion in Winsen und im Landkreis Harburg – Anspruch und Wirklichkeit Alle reden von Inklusion: vom inklusiven Leben, vom Miteinander statt Gegeneinander. Doch leben wir wirklich schon eine Gesellschaft, in der alle selbstverständlich dazugehören? Inklusion betrifft uns alle – und sie ist für alle da. Aber die Realität zeigt: Wir sind noch weit davon entfernt. Es gibt noch zu viele Barrieren in den Köpfen der Menschen. Zu viele Vorurteile und Stigmatisierungen gegenüber Menschen mit Behinderungen – egal ob körperlich, geistig, motorisch oder anderer Art. Ablehnende Haltungen sind zwar nicht immer offen sichtbar, aber sie sind da. Und genau diese inneren Barrieren führen dazu, dass Menschen immer wieder ausgeschlossen werden, obwohl…
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Warum Familien im Landkreis Stade und dem Landkreis Harburg um grundlegende Rechte kämpfen müssen
heute möchte ich folgenden Artikel zum Anlass nehmen einmal mehr etwas darüber zu schreiben… Artikel über Autismus vom 07.11.2025 Autismus und der Ruf nach echter Inklusion Warum Familien im Landkreis Stade und dem Landkreis Harburg um grundlegende Rechte kämpfen müssen Von Thomas Der jüngst erschienene Bericht über Familien im Landkreis Stade und Harburg , die für ihre autistischen Kinder kämpfen müssen, wirft ein Schlaglicht auf ein Thema, das längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist: Inklusion. Was sich in politischen Reden selbstverständlich anhört, entpuppt sich im Alltag vieler Betroffener als zermürbender Kampf um Teilhabe, Unterstützung und Anerkennung. Der Artikel ist ernüchternd und erschütternd zugleich – nicht, weil er etwas…
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Menschenrechtsinstitut fordert einheitliche Schutzstandards für Triage-Situationen
Pressemitteilung I 05.11.2025 Menschenrechtsinstitut fordert einheitliche Schutzstandards für Triage-Situationen Nach dem gestrigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Triage drängt das Deutsche Institut für Menschenrechte darauf, schnell Regelungen für eine diskriminierungsfreie Triage zu verabschieden, die in allen Bundesländern einheitlich hohe Schutzstandards garantieren. Dazu erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: „Wir brauchen dringend gesetzliche Regelungen, die Menschen mit Behinderungen, chronisch kranke und ältere Menschen davor schützen, benachteiligt zu werden, wenn intensivmedizinische Ressourcen nicht ausreichen und Triage-Situationen eintreten. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 16. Dezember 2021 sehr deutlich gemacht, dass der ärztlichen Entscheidung über die Zuteilung intensivmedizinischer Ressourcen enge verfassungsmäßige Grenzen gesetzt sind und es einer gesetzlichen Absicherung…
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Termine / Veranstaltungen & Sitzungen
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Rechtlicher Hinweis in Bezug auf den Inklusionsbeirat
Rechtlicher Hinweis Hiermit erkläre ich, Thomas Linke, Mitglied des Inklusionsbeirates Winsen des Landkreises Harburg sowie Mitglied des Ausschusses für Gesundheit und Soziales des Landkreises Harburg, Folgendes: Im Rahmen des Inklusionsbeirates vertrete ich den Bereich der seelischen Erkrankungen. Im Ausschuss für Gesundheit und Soziales nehme ich die Funktion des stellvertretenden Vertreters des Inklusionsbeirates wahr. Beide Ämter übe ich ausschließlich ehrenamtlich aus. Für diese Tätigkeiten erhalte ich vom Landkreis Harburg eine Aufwandsentschädigung. Sämtliche Inhalte, Ausführungen, Anmerkungen, Überlegungen, Ratschläge oder Ideen, die auf dieser sowie auf den nachfolgenden Seiten veröffentlicht werden, stellen ausschließlich meine persönliche Meinung dar. Sie beruhen auf meinen eigenen Gedanken, Erfahrungen und Überzeugungen und sind inhaltlich nicht dem Inklusionsbeirat Winsen…