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Ehrenamtliche Mitarbeit im Inklusionsbeirat gesucht…
Ehrenamtliche Mitarbeit im Inklusionsbeirat gesucht Ihre Stimme für Inklusion im Landkreis Harburg! Der Inklusionsbeirat des Landkreises Harburg sucht engagierte Menschen, die sich ehrenamtlich für die Interessen und die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen einsetzen möchten. Wer kann mitmachen? Gesucht werden Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Harburg, Was erwartet Sie? Sie können Ihre Erfahrungen und Ideen einbringen, auf Barrieren aufmerksam machen, politische und gesellschaftliche Entwicklungen mitgestalten und sich für mehr Teilhabe im Landkreis einsetzen. Jedes Mitglied und jede/r Beisitzer*in hat volles Stimmrecht. Wir suchen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Lebenssituationen – denn Inklusion braucht viele Perspektiven. Haben Sie Interesse? Dann bringen Sie sich ein und werden Sie Teil des Inklusionsbeirates!…
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„Inklusion braucht Menschen, die ihr eine Stimme geben.“
Nach der Wahl ist vor der Wahl Die Kommunalwahlen sind abgeschlossen – doch im Landkreis Harburg steht bereits die nächste wichtige Wahl bevor: Auch der Inklusionsbeirat des Landkreises Harburg wird neu gewählt. Und dafür suchen wir Menschen, die Lust haben, sich einzubringen, mitzureden und die Inklusion im Landkreis aktiv mitzugestalten. Der Inklusionsbeirat setzt sich für die Interessen und Belange von Menschen mit Behinderungen ein. Dabei geht es um ganz unterschiedliche Lebensbereiche: Barrierefreiheit, Mobilität, Wohnen, Arbeit, Bildung, Freizeit, gesellschaftliche Teilhabe und ebenso um die Belange von Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen. Inklusion lebt davon, dass Menschen ihre Erfahrungen, ihre Sichtweisen und ihre Ideen einbringen. Deshalb möchten wir schon jetzt dazu aufrufen:…
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Stigmatisierung der Psyche…
Psychische Erkrankungen sind unsichtbar – aber real Inklusion bedeutet nicht nur, Rampen zu bauen oder Barrieren abzubauen, die man sehen kann. Auch die Psyche kann behindert sein – und diese Behinderung sieht man nicht. Menschen mit psychischen Erkrankungen erleben noch immer Vorurteile, Unverständnis und Stigmatisierung. Aussagen wie „Reiß dich zusammen“, „Man sieht dir doch gar nichts an“ oder „So schlimm kann es nicht sein“ machen aus einer Erkrankung schnell ein gesellschaftliches Stigma. Doch unsichtbar bedeutet nicht unwirklich. Echte Inklusion beginnt deshalb dort, wo wir aufhören, Menschen nach dem zu beurteilen, was wir sehen – und anfangen, ihnen zuzuhören. Inklusion heißt: sehen, was man nicht sehen kann. Verstehen, statt verurteilen. Mensch…
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Schulbegleitung 2026: Einzelbegleitung abschaffen – Pooling einführen?
Inklusion darf nicht auf Kosten der Kinder gehen. Die Diskussion um die Zukunft der Schulbegleitung nimmt 2026 deutlich an Fahrt auf. Besonders in Niedersachsen und Schleswig-Holstein wird über sogenannte Pooling-Modelle diskutiert beziehungsweise werden entsprechende Modelle bereits erprobt. Dabei geht es um eine grundsätzliche Veränderung: Statt einer festen Schulbegleitung, die sich überwiegend um ein bestimmtes Kind kümmert, sollen mehrere Kinder gemeinsam durch einen Pool von Assistenzkräften unterstützt werden. Auf dem Papier klingt das nach mehr Flexibilität und einem effizienteren Einsatz von Personal. Doch was bedeutet das für die Kinder, die auf eine verlässliche und individuelle Unterstützung angewiesen sind? Einzelbegleitung ist mehr als „eine Person neben dem Kind“ Eine gute Schulbegleitung ist…
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Kinder, Inklusion und Teilhabe…
#Kinder, #Inklusion und #Teilhabe – wo stehen wir heute? Jedes Kind hat das Recht, dazuzugehören. Egal, ob mit oder ohne Behinderung. Doch auch im Jahr 2026 ist echte Inklusion noch längst nicht selbstverständlich. Gerade in Schulen und Kitas zeigt sich, wie weit Anspruch und Realität auseinanderliegen. Fehlende Fachkräfte, mangelnde Barrierefreiheit und die schwierige Finanzierung von Schulbegleitungen machen Teilhabe für viele Familien unnötig schwer. Gleichzeitig gibt es politische Diskussionen über mögliche Einsparungen bei der Eingliederungshilfe und der Kinder- und Jugendhilfe. Verbände und Behindertenbeauftragte warnen davor, dass ausgerechnet bei den Leistungen gespart werden könnte, die Kindern mit Behinderung echte Teilhabe ermöglichen. Inklusion darf aber kein Luxus sein.Sie beginnt dort, wo jedes Kind…
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Inklusion kann jeden treffen – oft schneller, als man denkt
Wenn wir über Inklusion sprechen, denken viele zuerst an Menschen, die mit einer Behinderung geboren wurden oder schon seit vielen Jahren mit einer Einschränkung leben. Doch die Realität sieht anders aus: Inklusion kann uns alle betreffen – und manchmal geschieht das von einem Tag auf den anderen. Ein Blick in den Alltag genügt. Die meisten Unfälle passieren nicht im Straßenverkehr, sondern im eigenen Haushalt. Eine hochstehende Teppichkante, ein herumliegender Gegenstand oder ein unachtsamer Moment reichen aus. Ein Sturz – und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Nehmen wir als Beispiel einen komplizierten Trümmerbruch am Bein. Die Operation verläuft zwar erfolgreich, doch das Bein bleibt dauerhaft steif. Was vorher selbstverständlich war…
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Inklusion und psychische Erkrankungen
Teil 1: Inklusion und psychische Erkrankungen – Warum das Thema wichtig ist Wenn von Inklusion gesprochen wird, denken viele Menschen zuerst an körperliche Behinderungen. Doch auch Menschen mit psychischen Erkrankungen benötigen die Möglichkeit, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Bipolare Störungen oder Schizophrenie können den Alltag erheblich beeinflussen. Betroffene stoßen häufig auf Vorurteile, Unverständnis oder soziale Ausgrenzung. Besonders herausfordernd ist dabei, dass psychische Erkrankungen oft unsichtbar sind. Viele Menschen erkennen die Belastungen nicht oder unterschätzen deren Auswirkungen. Inklusion bedeutet, Barrieren abzubauen und Menschen mit psychischen Erkrankungen eine gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen. Dazu gehören Bildung, Arbeit, Freizeit, Wohnen und soziale Beziehungen. Ein wichtiger Schritt…
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Inklusion auf dem Rückzug? Warum viele Betroffene heute mehr Ausgrenzung als Teilhabe erleben
Seit Jahren hören wir die gleichen politischen Versprechen: mehr Teilhabe, mehr Selbstbestimmung, mehr Inklusion. Politiker aller Parteien betonen regelmäßig, wie wichtig die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und Pflegebedarf für unsere Gesellschaft sei. Doch wer den Alltag vieler Betroffener betrachtet, muss sich fragen: Sind wir tatsächlich auf dem Weg zu mehr Inklusion – oder erleben wir gerade einen schleichenden Rückbau von Teilhabe und Unterstützung? Die große Diskrepanz zwischen Worten und Wirklichkeit Inklusion ist zu einem Begriff geworden, auf den sich nahezu jeder einigen kann. Kaum jemand würde öffentlich erklären, gegen Inklusion zu sein. Sie gehört inzwischen zum politischen Standardvokabular. Doch genau darin liegt das Problem. Während die politische Sprache…
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Allgemeine Info, Inklusion auf Landkreisebene, Veranstaltungen im LK Harburg, Veranstaltungen in Winsen, Veranstaltungen n Buchholz
Menschenrechte sind nicht verhandelbar…
Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Barrierefrei im Kopf! Am 06.05. laden wir euch herzlich ein, gemeinsam ein Zeichen für Inklusion und Gleichstellung zu setzen. Freut euch auf:• spannende Gespräche• wichtige Informationen rund um Barrierefreiheit• Austausch und Begegnung• und viele weitere Aktionen Kommt vorbei, informiert euch und macht mit – für eine Gesellschaft ohne Barrieren! #Inklusion #Barrierefreiheit #Menschenrechte
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Inklusion im Hause Amazon…
Sitzungsbericht des Inklusionsbeirates vom 21.04.2026 Am 21. April 2026 fand eine weitere Sitzung des Inklusionsbeirates des Landkreises Harburg statt. Erfreulicherweise waren diesmal alle Mitglieder vollständig anwesend. Als besondere Gäste durften wir Vertreter des Unternehmens Amazon begrüßen. Am Standort Winsen (Luhe) beschäftigt Amazon rund 1.500 bis 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ziel des Besuchs war es, Einblicke in die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen innerhalb des Unternehmens zu geben. Wie viele andere hatte auch ich im Vorfeld ein eher kritisches Bild von Amazon als Arbeitgeber. Umso überraschender und zugleich positiv war es, aus erster Hand zu erfahren, welche konkreten Maßnahmen im Bereich Inklusion umgesetzt werden. Aktuell sind am Standort Winsen 53 Menschen…